Schulterinstabilität (z.B Labrumrekonstruktion, OP n. Latarjet / Bone Block)

Schulterinstabilität (z.B Labrumrekonstruktion, OP n. Latarjet / Bone Block) - OA Ing. Dr. med. Benjamin Schett - Orthopäde Wien 1010
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Eine instabile Schulter – oft die Folge einer Luxation (Ausrenkung) – schränkt nicht nur die Sportfähigkeit, sondern auch die Lebensqualität massiv ein. Mein Ziel ist es, die natürliche Mechanik Ihres Gelenks wiederherzustellen und erneute Ausrenkungen sicher zu verhindern.

Maßgeschneiderte OP-Verfahren je nach Befund:

Nicht jede Instabilität ist gleich. Je nach Ausmaß des Schadens an Sehnen, Bändern oder Knochen kommen unterschiedliche hochspezialisierte Verfahren zum Einsatz:

Arthroskopische Labrumrekonstruktion (Bankart-Repair): Bei Rissen der Gelenklippe (Labrum) wird diese mittels modernster Fadenanker-Systeme minimalinvasiv wieder am Pfannenrand fixiert. Dies ist der Goldstandard bei herkömmlichen Instabilitäten.

Knöcherne Stabilisierung (OP nach Latarjet / Bone Block): Sollte bereits ein knöcherner Verlust an der Gelenkpfanne vorliegen (häufig bei wiederholten Luxationen oder Kontaktsportlern), ist ein Knochenaufbau notwendig. Durch den Transfer eines Knochenstücks (Korakoid oder Beckenkamm) wird die Gelenkfläche vergrößert und die Schulter mechanisch massiv stabilisiert.

Kapsel-Shift-Operationen: Zur Straffung des Kapselapparates bei angeborener oder erworbener Überbeweglichkeit (Hyperlaxität).

Erweitertes Profil (entgeltlich). Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten ohne Gewähr.